Razvan Popovici (Viola)

in einer Musikerfamilie in Bukarest geboren, erhielt Razvan den ersten Bratschenunterricht bei seinem Vater. Später studierte er in Salzburg, Paris und Freiburg bei Peter Langgartner, Jean Sulem und Wolfram Christ. Wichtige künstlerische Impulse bekam er von Tabea Zimmermann, Paul Coletti, Wilfried Strehle, Thomas Riebl, dem Hagen Quartett und Peteris Vasks.
Als Solist und Kammermusiker trat Razvan Popovici u.a. in der Kölner Philharmonie, im Festspielhaus Baden-Baden, im Théatre-des-Champs-Elysées in Paris, im South Bank Centre in London, im Atheneum in Bukarest, in der Philharmonie Essen und im Prinzregententheater in München auf. Er ist regelmäßig zu Gast bei europäischen Festivals, u.a. beim Lucerne Festival, den Schwetzinger Festspielen, den Wiener Festwochen, Elverum Festival, Harrogate Festival, Ferrarra Musica, Boswiler Musiksommer und Kobe Music Festival. 
Razvans Kammermusikpartner waren Konstantin Lifschitz, Natalia Gutman, Rainer Kussmaul, Alexander Lonquich, Radovan Vlatkovic, Daishin Kashimoto, Thomas Demenga, Benjamin Schmid, Gilles Apap, Mitglieder des Amadeus Quartetts und des Ensembles Wien-Berlin. 
Als Mitglied im Ensemble Raro konzertiert Razvan Popovici unter anderem im Konzerthaus und Musikverein in Wien, in der Wigmore Hall in London, in der Musashino Hall in Tokyo und in der Carnegie Hall in New York. 
Nach einer einjähriger Aushilfstätigkeit bei den Berliner Philharmonikern war Razvan Gast-Solo-Bratschist u.a. des Kölner Kammerorchesters, der Salzburger Kammerphilharmonie, der Essener Philharmonikern, des Kobe Chamber Orchestra und des Münchener Kammerorchesters.
Razvan gibt regelmässig Meisterkurse in der Tschechischen Republik, Rumänien, Italien und Japan und ist Initiator und Intendant des Chiemgauer Musikfrühlings in Traunstein, der Kammermusikreihe Pèlerinages in München und des SoNoRo Festivals in Bukarest.